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Nibelungengarten
Steinachstein
Fährhäuschen
Zum Ambtman
Rathaus
Herz-Jesu-Kirche
Schönauer Hof

Ausflugsziele in Neckarsteinach

Die Vier Burgen

Vorderburg

Vorderburg Die Vorderburg (Landschadenburg), erbaut um 1200, ist die drittälteste Burg Neckarsteinachs. Sie ist noch immer in privatem Besitz, bewohnt und für Besucher nicht frei zugänglich.
Weiter Informationen finden Sie hier.

Mittelburg

Mittelburg Die Mittelburg, erbaut um 1165, ist die zweitälteste Burg in Neckarsteinach. Sie ist, wie die Vorderburg in privatem Besitz, bewohnt und für Besucher nicht frei zugänglich.
Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel über die Mittelburg.

Hinterburg

Hinterburg Die Hinterburg (Alt Schadeck), erbaut um 1100, ist die ältete der vier Burgen und nur noch als Burgruine erhalten. Sie steht im Besitzt des hessischen Staates und ist für Besucher immer frei zugänglich.
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier.

Schwalbennest

Schwalbennest Das Vorderburg (Schadeck), erbaut um 1230, ist die jüngste Burg Neckarsteinachs und nur noch als Burgruine erhalten. Sie steht im Besitzt des hessischen Staates und ist für Besucher immer frei zugänglich.
Lesen Sie mehr über das Schwalbennest.

Sehenswertes

Kneipp-Anlage

Kneippanlage Die hübsche Kneipp-Anlage liegt im Schönauertal zwischen der Landstraße 535 und der Steinach.
Kneippanlage Das Wasser gelangt durch freien Fall durch einen Sandsteinkanal direkt in ein Armbad und danach über das Tretbecken in die Steinach.

Pargny-Sur-Saulx-Anlage

Pargny-Sur-Saulx-Anlage Im Zentrum von Neckarsteinache nahe der Steinach befindet sich die Pargny-Sur-Saulx-Anlage. Eine schöner Ort zum verweilen mit Sicht auf die Steinach, die katholische Herz-Jesu-Kirche und die Steinachbrücke.
Pargny-Sur-Saulx-Anlage Ein kleiner Brunnen inmitten der Anlage sorgt, neben den schönen Blumen, für das nötige Ambiente. Jedes Jahr am ersten Mai wird hier der bekannte Maibaum aufgestellt. Den Namen hat die Anlage von der französischen Partnergemeinde Pargny-Sur-Saulx.

Kunstpfad der Sparkassenstiftung

An einem "Kunstpfad" nahe der Mittelburg wurden sechs Kunstwerke aufgestellt.
Die Werke sind im Jahre 2004 von sechs Künstlern, innerhalb einer Woche, aus Sandstein, Holz, Leinwand und Farbe erarbeitet worden.
Die Idee des Kunstpfades kam von Bildhauer Martin Hintenlang aus Abtsteinach. Träger und Hauptfinanzierer war die Sparkassenstiftung Starkenburg.
Hier finden Sie noch weitere Kunstwege der Sparkassenstiftung Starkenburg.

Stadtrundgang

Hier finden Sie eine Karte für den Stadtrundgang mit einer Gehzeit von ca. 45 Minuten.
Weiter Informationen finden Sie auch unter www.neckarsteinach.com

Stadttore und Reste der Stadtmauer

Stadtmauer Erbaut von 1360 bis 1370. Das "Schönauer Tor" (Kirchenstraße), das "Neckargemünder Tor" (Hauptstraße nahe Restaurant "Zum Schiff") und das "Hirschhorner Tor" (Hirschgasse) waren bis 1800 die drei Stadttore Neckarsteinachs. Stadtmauer Reste der Stadtmauern sind noch an Stadtgarten, Rindenscheuer/Steinachbrücke, alte Jugendherberge und Vorderburg zu erkennen.

Traufenhaus

Das alte Fachwerkhaus (Traufenhaus), welches im jahr 1542 erbaut wurde, wird heute noch bewohnt und ist nur von außen zu besichtigen.

Evangelische Kirche

Evangelische Kirche Die von 1481 bis 1483 im spätgotischen Stil erbaute Evangelische Kirche, wurde im Jahre 1777/ 78 erweitert und von 1662 bis 1908 als Simultankirche für die lutherischen, katholischen und reformierten Gottesdienste genutzt. Lesen Sie mehr über die Evangelische Kirche.
Informationen über die Evangelische Kirchengemeinde können Sie hier entnehmen.

Katholische Herz-Jesu-Kirche

Herz-Jesu-Kirche Die Kirche wurde 1907 bis 1908 im neubarocken Stil erbaut. Hier finden Sie weitere Informationen.

Kirchenbrunnen

Kirchenbrunnen Der Kirchenbrunnen wurde im Jahr 1790 erbaut. Er wird jedes Jahr zu den Christlichen Feiertagen schön geschmückt.

Spitzsches Haus

Spitz'sches Haus Der Giebelbau, erbaut im Spätbarock 1755 im Patrizierstil, erinnert an das verzweigte Handwerk der Gerber. Weitere Informationen finden Sie hier.

Schönauer Hof

Schönauer Hof Die drei Wohnhäuser incl. Scheune gehörten wahrscheinlich im 16. Jahrhundert zum Kloster Schönau. 1981 bis 1984 wurde die Anlage des Schönauer Hofes zu altersgerechten Wohnungen umgebaut.

Rathaus

Rathaus Neckarsteinach Das von 1835 bis 1837 erbaute Rathaus in Neckarsteinach ist durch den klassizistischen Stil geprägt. Es wurde erbaut, nachdem das vorherige, Rathaus 1833 niedergebrannt ist.
Informationen zum Rathaus Neckarsteinach entnehmen Sie bitte hier.

Rindenscheuer an der Steinachbrücke

Rindenscheuer Bis ca. 1900 wurde in dem alten Fachwerkhaus, genannt "Rindenscheuer", welches im 18. jahrhundert an der Steinachbrücke erbaut wurde, Eichenrinde getrocknet, welche zum Gerben von Leder verwendet wurde.

Schifferbrunnen

Schifferbrunnen Der Schifferbrunnen wurde 1997 vom Schifferverein gestiftet.

Restaurant "zum Ambtman" (Ehemalige Jugendherberge)

Ambtman Das Fachwerkhaus aus dem Jahr 1587, erbaut im Patrizierstil wurde bis 1900 als Postverwaltung, bis 1934 als Betrieb für künstliche Blumen und von 1934 bis 1972 als Jugendherberge genutzt. Seit 1978 wird es als Gasthaus "zum Ambtman" genutzt.

Ehemalige Synagoge in der Hirschgasse

Alte Synagoge Die ehemalige Synagoge wurde 1888/89 erbaut und am Abend des 10. November 1938 durch Nationalsozialisten verwüstet. Das Gebäude wird heute als Wohnhaus genutzt.

Treidlerbrunnen

Treidlerbrunnen Der Treidlerbrunnen, 1994 auf dem Treidlerplatz aufgestellt, erinnert an das Auswechseln der Pferde welche für das Treideln benutzt wurden. Beim Treideln wurden kleine Schiffe flussaufwärts gezogen.

Geopark-Informationszentrum Neckarsteinach & Eichendorff-Museum

Eichendorff Museum Das Informations- und Tourismuszentrum am Treidlerplatz zeigt viel Wissenswertes über den Geo-Naturpark, die Stadt Neckarsteinach sowie die Burgen und die Geschichte des Neckartals. Die Besucher können das Informationszentrum als Startpunkt für Ausflüge zu den Burgen nutzen, die sie auch in Gruppenführungen erkunden können. Das Eichendorff-Museum befindet sich im zweiten Stock des Geopark-Informationszentrums.

Nibelungengarten

Nibelungengarten Der Nibelungengarten wurde 1998 umgestaltet. Nibelungengarten Seit der Umgestaltung stehen sechs Sandstein-Skulpturen in der Mitte des Gartens, welche die wichtigsten Personen des Nibelungenliedes bzw. der Nibelungensage darstellen: Siegfried Kriemhild, Hagen, König Gunther, Brunhild und Hunnenkönig Etzel.

Fährhäuschen

Fährhäuschen Vor der Kanalisierung des Neckars von 1921 bis 1935 und dem damit verbundenen Bau von Brücken über den Fluss waren die Fährmännern von großer Bedeutung für den Ort. Die zu bewirtschaftenden Wiesen und Felder lagen auf der anderen Seite des Neckars, somit mussten die Fährmänner stets vor Ort sein. Deshalb wurde Ihnen 1904 ein Fährhäuschen erbaut.

Steinachstein

Steinachstein Der Sandstein, an der Mündung der Steinach in den Neckar gelegen, zeigt den 24km langen Verlauf der Steinach von der Quelle in Absteinach durch das Steinachtal im südlichen Odenwald bis zur Mündung in den Neckar.